Erfolgreiches Networking für Frauen – so funktioniert es!

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Womenmatters: von Frauen für Frauen. Am internationalen Frauentag vom 8. März diskutieren Frauen im Swissôtel in Basel über ganz verschiedene Themen des Berufslebens und ihre Karrieremöglichkeiten. Die Veranstaltung wird durch die BLKB unterstützt.

Networking am Tag der Frau

Teilnehmerinnen haben die Gelegenheit, sich mit Frauen aus den unterschiedlichsten Berufen und Branchen zu Themen rund um ihr Berufsleben auszutauschen. Als Einstieg werden eine Reihe von Group Sessions angeboten, an denen jede Frau nach individuellem Interesse teilnehmen kann. Vom Karriere-Start bis hin zur Vorbereitung auf die Pension: Es ist für alle etwas dabei. Mehrere BLKB-Mitarbeiterinnen teilen ihre Erfahrung und geben ihr Wissen weiter. Im Anschluss an die Workshops folgt eine Panel-Diskussion zum Thema «Frauenförderung und Karrieremöglichkeiten». Hier geht’s zum Programm.

Die Teilnahme ist kostenlos für alle interessierten Frauen. Jetzt anmelden und mitdiskutieren.

Diversität als wichtiger Grundpfeiler der Strategie

Aus der Überzeugung heraus, dass heterogene Teams dank kreativen Ideen und vielfältigen Perspektiven zusätzliche Mehrwerte schaffen, bekennt sich die BLKB zur Diversität innerhalb der Bank. Diverse Massnahmen und Angebote der Gender&Diversity-Initiative sollen ein integratives Umfeld schaffen, in dem unterschiedliche Vorstellungen offen ausgetauscht werden können und sich jede und jeder Einzelne geschätzt und respektiert fühlt. Chancengleichheit und Respekt sind wichtige Voraussetzungen, dass Mitarbeitende ihr Potenzial entwickeln und voll ausschöpfen können. Diversität entsteht und ermöglicht zugleich den Change-Prozess, mit welchem die BLKB eine zukunftsweisende Unternehmenskultur anstrebt.
Auch bei der Rekrutierung stellt die Bank die Persönlichkeit ihrer künftigen Mitarbeitenden in den Vordergrund. Vakanzen sollen mit den geeignetsten Personen besetzt werden, fachliche Kompetenzen natürlich vorausgesetzt. Kein Wunder stellt die Bank regelmässig Kandidaten im Alter 50+ ein, denn es kommt mehr auf die Einstellung als das Alter an. «Meist suchen ältere Mitarbeitende eine neue, herausfordernde Aufgabe und nicht den Karrieresprung, den Titel oder mehr Lohn», weiss Patrick Biri, der mit 56 Jahren als Transition Coach Vertrieb eingestellt wurde. «Ich bin überzeugt, dass eine gesunde Durchmischung jeder Organisation und jedem Team gut tut.»

Moderne Arbeitsmodelle fördern Work-Life-Balance

Als attraktive Arbeitgeberin bietet die BLKB verschiedene Arbeitsmodelle, die mehr Flexibilität bei der Gestaltung von Arbeitszeit und -ort («Work Smart») ermöglichen. Dies soll die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben vereinfachen, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Angehörigen. «Dank dem Wechsel ins 85-Prozent-Pensum habe ich einen fixen Nachmittag in der Woche mit meinem Sohnemann. Die zusätzlichen Ferientage geben mir weitere wertvolle Familienzeit und eine gewisse Flexibilität, da meine Frau ebenfalls 40 Prozent arbeitet», meint Reto Fischer, der bei der BLKB als Finanzplaner arbeitet.
Eine weitere Möglichkeit ist die sukzessive Pensionierung, welche die Bank ihren Mitarbeitenden anbietet. Nach über 44 Jahren bei der BLKB konnte er sich kaum vorstellen, mit der Pensionierung sein Arbeitspensum auf einen Schlag zu reduzieren, erklärt Business Analyst Walter Rudin: «So freue ich mich, weiterhin mit einem 75-Prozent-Pensum für die Bank und mein Team zur Stelle zu sein. Zugleich kann ich mich mit meiner Teilpensionierung langsam ans Rentnerleben gewöhnen.»

Gezielte Förderungsmassnahmen für Frauen

Die BLKB bietet Müttern die Möglichkeit zur gestaffelten Jobrückkehr bis ein Jahr nach der Geburt. Ausserdem können sie den bezahlten Mutterschaftsurlaub auf 24 Wochen bei voller Lohnzahlung (abhängig von der Anzahl Dienstjahre) verlängern. In Kooperation mit FAMIES können Frauen zudem eine strukturierte Begleitung während der Schwangerschaft und beim Wiedereinstieg nach dem Mutterschaftsurlaub beanspruchen. «Die gestaffelte Rückkehr ermöglicht mir und meiner Familie einen sanften Wiedereinstieg ins Arbeitsleben», erklärt Nadine Uebelmann, Mitarbeiterin HR Entwicklung. «Mit FAMIES habe ich dabei einen externen Partner zur Seite, der mich in diesen neuen Erfahrungen unterstützt». Programme wie FAMIES oder das Mentoring helfen Frauen, Hürden zu überwinden, Selbstbewusstsein zu stärken, Ressourcen zu erkennen und gemeinsame Visionen zu schaffen.

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Marilen Dürr
Mitarbeiterin bei BLKB
Marilen Dürr hat ihren Master in International Management abgeschlossen und arbeitet im Ressort Strategie, Innovation und Nachhaltigkeit der BLKB. Sie schreibt über aktuelle Trends und Entwicklungen, die uns beschäftigen.

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