Wir setzen auf E-Mobilität

21
8
2

Wir gehen voran und setzen auf E-Mobilität. Als Strategiepartner unterstützen wir das Programm der EBL, welches als Ziel mindestens 10’000 neue Elektrofahrzeuge im Grossraum Basel vorsieht und in jeder Gemeinde des EBL-Einzugsgebietes bis 2018 mindestens eine Ladestation baut. Zudem ersetzen wir schrittweise unsere Fahrzeugflotte und schaffen zwei neue Elektro-Autos an.

Der EBL Event mit dem Fokusthema Elektromobilität war ein riesen Erfolg.  Mehr dazu erfahren Sie im Eventreport vom 11. März.

Sagen Sie uns Ihre Meinung.

Finden Sie es richtig, dass wir die Initiative der EBL unterstützten und auf E-Mobilität setzen? Haben Sie Ideen, wie die E-Mobilität in unserem Kanton noch mehr gefördert werden kann?
Das Publikum nahm rege an der Diskussion teil. Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie diesen Artikel.

Das Publikum nahm rege an der Diskussion teil. Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie diesen Artikel.

 

8
2
Teilen.
Katja Epple
Social Web Managerin bei BLKB
Katja Epple arbeitet in der Unternehmenskommunikation und ist Social Web Managerin bei der BLKB.

21 Kommentare

  1. Super, die Elektromobilität ist ein wichtiges Standbein der Schweizer Energiestrategie. Ausserdem sind heutige Elektrofahrzeuge extrem attraktiv, leider noch etwas zu teuer.

    1
    0
  2. Nikola Tesla am

    Das macht alles ökologisch Sinn und ist ein Erster Schritt raus, aus der Erdölabhängigkeit. Es schafft neue, oder sichert bestehende hochqualifizierte Arbeitsplätze. Die Politik und Finanzwirtschaft können sich auch mit reinem Gewissen dafür stark machen. Schade, dass man die Pioniere der Elektromobilität früher oft nur belächelt hat und als „Ökospinner“ abgetan hat.
    Stromer haben mehr Power!

    0
    0
  3. finde es gut, dass die BLKB dieses Projekt unterstützt. Es herrschen so viele Vorurteile gegenüber Elektro-Autos. Staatliche und öffentliche Betriebe sollten vorangehen und helfen den Vorurteilen mit praktischem Beispiel zu entgegnen. Viele haben Angst, dass man ihnen ihren geliebten Verbrenner wegnehmen will… Ich habe seit 1 Jahr einen Peugeot iOn und sehr viel Freude am Fahren und Sparen! Den Strom produziere ich auf meinem Hausdach. So fahre ich Kurzstrecken extrem günstig, mit viel Power und Drehmoment und erst noch ökologisch…

    1
    0
  4. Sinn oder Unsinn kann nur im Zuge einer Vollkostenrechnung ermittelt werden. Die graue Energie, welche im Zuge der Produktion der Elektrofahrzeuge anfällt (insbesondere Akkus) ist enorm – und schlägt insbesondere dann zu Buche, wenn die KM-Leistung gering ist (was konzeptgemäss bei den meisten Elektrofahrzeugen heute noch der Fall ist). Desweitern gilt, dass bei einer massiven Zunahme der Elektrofahrzeuge insbesondere in den Wintermonaten der entsprechende Strom importiert werden muss – und ein wesentlicher Teil des Imports wird aus fossilen Quellen stamen. Die EBL verdient jedoch unabhängig der Quelle am Stromverbrauch – der Deckmantel der Oekologie dient hier wohl nur als Marketinginstrument

    0
    0
  5. Die Angelegenheit ist zweischneidig. «Solange wir noch so viel Kohle im Strom haben, müssen wir gar nicht erst anfangen, nach neuen Stromverbrauchern zu suchen.» Lino Guzzella, Professor für Mess- und Regeltechnik an der ETH Zürich.
    Die entscheidende Frage ist und bleibt: Werden wir genügend klimaneutralen Strom haben?

    0
    0
  6. Peter Pegoraro. am

    Das ist sehr gut . Jetzt sollte die BLKB nur noch spezielle Elektrofahrzeug – Kredite anbieten oder mit den Anbietern irgend ein attraktives Angebot kreieren. (Tesla, BMW )
    Wir fahren ab Sommer elektrisch!

    0
    0
  7. Gute Idee, nur glaube ich, dass sie nicht fertig gedacht ist. Ich bin froh für jeden Tropfen Öl, den wir sparen können, denn Öl finanziert in erster Linie Kriege, beidseitig. Also, elektrisch fahren, zwei und vierräderig, elektrisch heizen, elektische ÖV’s etc., nur eben ja, woher soll der Strom kommen? Aus Kohlekraftwerken? Aus AKW’s? Aus Ölkraftwerken? Und wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint??? Und welche Fritzen finanzieren wir dort?

    0
    0
  8. Bruderer Markus am

    Solange die Batterie nicht in 5 Minuten geladen oder ausgetauscht werden kann, wird das E-Mobil nur ein Nischenprodukt bleiben.

    0
    0
  9. Ich fahre schon bald ein Jahr elektrisch ich erlebe nur Vorteile und es macht richtig Spass!
    Auf meinem Hausdach erzeuge auf mehr Energie als ich für das E-Fahrzeug brauche! Es hat noch viele Dächer ohne Solarzellen, also wieso das Geld den Ölmultis bringen?

    0
    0
  10. Eduard Jocher am

    BLKB und EBL machen nur dann alles richtig, wenn der Strom für die E-Autos auch zu 100% aus eigenen Photovoltaikanlagen erzeugt wird.
    So weit ich weiss müssen dann aber noch sehr viele Photovoltaikanlagen installiert werden, damit nicht dreckiger Strom in die E-Autos fliesst.
    Die BLKB könnte doch auch E-bikes unterstützen?
    Die sind cool und benötigen nur einen Bruchteil des Autostroms.

    0
    0
  11. Wäre es nicht sinnvoll bis 2018 10’000 Autos weniger auf den Strassen zu haben? Das wäre doch ein ehrliches Ziel und wirklich im Sinne der Umwelt. Elektroautos klingen sehr ökologisch, doch was passiert z.B. mit den Akkus, welche nach ein paar Jahren ausgetauscht werden müssen? Das ist Sondermüll! Das ist in meinen Augen ebenso fragwürdig wie das Verbot von Glühbirnen. Eine Glühbirne besteht aus Glas und ein bisschen Metal, dass man sehr gut wiederverwenden kann. Eine Energiesparlampe (auch LED) besteht aus Elektronik, sprich Sondermüll.
    Was zählt ist der Gewinn in der Tasche der Unternehmen. Die werden uns alles verkaufen was Gewinn bringt.
    Deshalb 10’000 Autos weniger wäre das richtige Ziel!

    0
    0
  12. Hauser Bruno am

    Dieser Vorstoss der BLKB ist begrüssenswert.
    Ich möchte Sie jedoch darauf hinweisen nicht die gleichen Fehlermacht wie das AUE in BS.
    Diese haben Jahrelang E-Velos subventioniert dabei aber die Kontrolle sehr locker gehandhabt.
    Einer der Pioniere in der Entwicklung von E-Velos hat davon lange Jahre profitiert, ist jedoch nie in eine professionelle Produktion eingestiegen weil zu wenig Druck da war.

    Ich selber fahre jetzt einen HONDA Hybrid.
    Das Auto ist ja ganz praktisch und schön zu fahren. Ein Hit im Sprit sparen ist er nicht. Da ist noch viel Forschung und Entwicklung notwendig.

    0
    0
  13. Vogelsang Willi am

    Schade um das hinausgeworfene Geld.
    Ich staune immer wieder wie schlecht fundiert auf Technologien abgefahren wird die nach wissenschaftlichen Kriterien schon fundamental nicht funktionieren können. Dies betrifft elementar in erster Linie die mögliche Energiedichte im Speichermedium. Von allen andern Unwägbarkeiten mal abgesehen.

    0
    0
  14. Warum nicht Wasserstoffautos? Die Busse in der Region Brugg sind ein gutes Beispiel, dass es geht.Da würde die EBL wahrscheinlich keinen Umsatz erzielen.

    0
    0
  15. Daniel Keller am

    Leider sind die im Markt erhältlichen Produkte nicht für den „Normalverbraucher“ geeignet, da je nach Witterungen, Steigung etc. der verfügbare Radius sehr begrenzt ist. Die graue Energie welche vor allem in den Akkus steckt ist enorm. Wer im Winter bei Nebel den Strom produzieren soll ist mir auch nicht klar.

    Schade für das Geld, gebt dies lieber euren tollen und netten Angestellten.

    0
    0
  16. Schade, dass immer noch auf die Elektro-Autos gesetzt wird.
    Was ist denn mit den Brennstoffzellen-Autos?
    Oder mit den Erfindungen von Tesla vor über 100 Jahren?
    Es gibt viel sinnvollere und effektivere Möglichkeiten als Elektro-Autos, die die Umwelt nicht belasten…

    0
    0
  17. Thommen Kurt am

    Ich bin überzeugt das der Verkehr in den Städten und Agglomerationen in Zukunft mit E-Bikes und E-Autos stattfinden wird.Wir haben bereits heute eine zu starke
    Belastung der Strassen in den Städten.Ab aufs E-Bike und die Gesundheitskosten senken.

    0
    0
  18. Elektroautos sind nur sinnvoll, wenn der Strom durch Solarzellen, mittels Windkraftwerken oder Wasserkraftwerken erzeugt wird! Elektroautos mit Strom aus Atomkraftwerken, Gas-, Oel- oder Kohlekraftwerken zu betreiben ist Unsinn!
    Noch besser : ÖV! Dadurch wird der Individualverkehr reduziert und die Strassen werden weniger belastet. Zudem sind weniger Strassen notwendig. Weiter : Wohnorte näher zu den Arbeits-orten verlegen !

    0
    0
  19. Pingback: Impressionen: Das war das grosse Fest der E-Mobilität in Liestal | BLKBlive

Eine Antwort geben